MAIESTAS AVIUM

 

Die Originalkomposition "Maiestas Avium" (zu deutsch soviel wie "Die Erhabenheit/Majestät der Vögel") von Florian Schulte beginnt mit einer royal anmutenden Einleitung, die abgelöst wird von einem leichten, verspielten Thema, welches die Leichtigkeit symbolisiert, mit der Vögel den Luftraum für sich einnehmen. Eingeschoben in den ersten Teil ertönt ein rauerer, stürmischerer Zwischenteil, der andeutet, dass sich an dieser Leichtigkeit auch trotz Wind und Sturm nicht viel ändert. Nach einer kurzen Schlagzeugeinleitung ins Trio rückt dann endgültig der "Herr der Lüfte" ins Rampenlicht - der Adler. Ruhig aber anmutig und erhaben gleitet er dahin, jederzeit bereit Beute zu machen. Wenn man ihm dabei so zuschaut könnte man sich glatt in der Weite des Himmels verlieren... Damit dies nicht geschieht, kehrt der Marsch noch einmal zu einer Reprise der Einleitung zurück und verwandelt diese gekonnt in einen grandiosen Abschluss.

Dieser Konzertmarsch passt thematisch hervorragend in Themenkonzerte zum "Frühling" oder auch zum "Tierreich", aber genauso auch wenn es um das Thema Luftfahrt geht - schließlich könnte man den Titel ein bisschen freier auch als "Die Herrlichkeit des Fliegens" oder "Die Erhabenheit der Luftfahrt" interpretieren.

Ein leichter Konzertmarsch der Kategorie 2+, der sicher hervorragend zur Eröffnung eines Konzerts dienen kann. Stilistisch orientiert sich dieses TONiKAT an den Konzertmärschen amerikanischer und niederländischer Komponisten für sinfonisches Blasorchester.

 

Im April 2021 wurde der Titel dieses Konzertmarschs in unserem TONiKAT Titelwettbewerb von Michael Roski vorgeschlagen.

 

Florian Schulte

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